Dank Sonnenenergie mit gutem Gewissen duschen
Wer sein Warmwasser mit Sonnenenergie erzeugt duscht und badet ohne schlechtes Gewissen. Im Jahresdurchschnitt liefern Solarkollektoren rund zwei Drittel des benötigten Warmwassers. Für einen Vierpersonenhaushalt genügt eine Kompaktanlage mit vier bis fünf Quadratmetern Fläche. Beim Umbau einer Heizungsanlage lässt sich die dafür notwendige Investition vom steuerbaren Einkommen abziehen.

Bei einer Lebendauer der Kollektoren von wenigstens 20 Jahren spart eine Solaranlage rund 40000 Liter Heizöl. Ohne Zusatzenergie lässt sich in dieser Zeit die Badewanne 8000 Mal mit Warmwasser füllen. Und dabei entsteht kein einziges Gramm an Treibhausgasen. In einem Mehrfamilienhaus ist die Warmwasseraufbereitung mit Sonnenenergie besonders effizient, auch in Bezug auf die Kosten.

Die Sonne kann aber auch die Heizung unterstützen. Ein sogenannter Kombispeicher speichert die Energie aus 10 bis 15 m2 Kollektorfläche. Mit einer gut dimensionierten Anlage lassen sich bis zu 30 Prozent der Heizungs- und Warmwasserenergie einsparen. Bei Minergie-Bauten erhöht sich dieser Anteil.

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